Eidesstattliche Erklärung Vorlage für Hausarbeit, Bachelorarbeit und Masterarbeit

Eine eidesstattliche erklärung vorlage gehört in Deutschland zu den Standardanforderungen vieler Hochschulen. Sie ist keine „Formalität“, sondern eine klare Selbstbestätigung: Sie erklären schriftlich, dass Sie Ihre Arbeit eigenständig erstellt, alle Quellen korrekt angegeben und keine unzulässigen Hilfsmittel genutzt haben. Gerade bei umfangreichen Texten – etwa einer eidesstattliche erklärung bachelorarbeit oder einer eidesstattliche erklärung hausarbeit – wird dieser Teil häufig streng geprüft, weil er unmittelbar mit akademischer Integrität und Bewertbarkeit zusammenhängt.
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    Eidesstattliche Erklärung Vorlage für Hausarbeit, Bachelorarbeit und Masterarbeit – korrekt formuliert und strukturiert

    Viele Hochschulen wie die LMU München, Universität Heidelberg und Universität Hamburg verlangen eine unterschriebene Erklärung bei Abschlussarbeiten. In der Praxis bedeutet das: Fehlt die Erklärung, ist sie falsch platziert oder enthält sie einen unpassenden Wortlaut, kann das eine Nachforderung, eine formale Abwertung oder im Extremfall die Nichtannahme der Arbeit auslösen. Auch deshalb lohnt es sich, die Erklärung nicht „irgendwie“ zu ergänzen, sondern gezielt nach Vorgabe des jeweiligen Instituts zu formulieren.

    Im Kontext einer wissenschaftliche Arbeit dient die eidesstattliche Erklärung außerdem als verbindliche Schnittstelle zwischen Inhalt und Regelwerk: Sie sichert ab, dass die im Text gezeigte Leistung tatsächlich Ihre eigene ist und dass die Zitation nachvollziehbar bleibt. Damit wird die Erklärung zu einem elementaren Baustein, der Ihre Arbeit formal abrundet – ähnlich wie Deckblatt, Inhaltsverzeichnis oder Literaturverzeichnis.

    Damit Sie sofort wissen, wie Sie die Erklärung korrekt aufbauen, klären wir zuerst, welche Angaben zwingend hineingehören, welche Formulierungen häufig verlangt werden und welche Fehler typische Probleme verursachen. Anschließend folgt in Teil 2 der Bereich „Beispiel“ mit Vorlagen für Hausarbeit, Bachelorarbeit und Masterarbeit sowie Hinweise zu Uni-spezifischen Wortlauten.

    Eidesstattliche Erklärung schreiben: Welche Angaben gehören hinein?

    Wer eine eidesstattliche erklärung schreiben muss, sucht meist nach zwei Dingen: einem klaren Aufbau und einer Formulierung, die zu den Anforderungen passt. Der inhalt eidesstattliche erklärung ist dabei relativ stabil, auch wenn Hochschulen einzelne Formulierungen variieren. Entscheidend ist, dass Pflichtangaben vollständig enthalten sind und die Erklärung eindeutig ist – ohne Interpretationsspielraum.

    In Hausarbeiten und Abschlussarbeiten wird in der Regel erwartet, dass Sie drei Kernpunkte abdecken: Eigenständigkeit, korrekte Quellenangaben und eine rechtsverbindliche Bestätigung durch Datum und Unterschrift. Je nach Fachbereich können zusätzliche Sätze verlangt werden, etwa zur Nutzung von Software, KI-Tools oder zur Einhaltung spezifischer Richtlinien. Orientieren Sie sich hier immer am Wortlaut Ihres Instituts.

    Pflichtangaben in der eidesstattlichen Erklärung

    Die eidesstattliche erklärung pflichtangaben lassen sich auf vier Elemente reduzieren, die in nahezu jeder Vorlage vorkommen. Im Kern geht es darum, dass Ihre Erklärung eindeutig beantwortet:

    • Wurde die Arbeit eigenständig erstellt?
    • Sind alle verwendeten Quellen genannt und korrekt zitiert?
    • Wurden fremde Inhalte (wörtlich oder sinngemäß) kenntlich gemacht?
    • Wird die Erklärung durch Datum und Unterschrift rechtsverbindlich?

    Gerade der Quellenaspekt wird oft unterschätzt: „Alle Quellen genannt“ bedeutet nicht nur Bücher, sondern auch Artikel, Websites, Reports, Datensätze, Abbildungen und ggf. Software/Tools, wenn dies in Ihrem Fachbereich verlangt wird. Wenn Sie für eine Hausarbeit schreiben recherchieren, entsteht schnell ein Mix aus Literaturtypen – daher ist Konsistenz in der Dokumentation ein wichtiger Teil der formalen Qualität.

    Ein guter Praxistest: Wenn eine dritte Person anhand Ihrer Quellenangaben Ihre Nachweise vollständig auffinden kann, ist die Erklärung inhaltlich plausibel. Wenn Quellen fehlen oder unpräzise sind (z. B. „Internetquelle“ ohne URL/Datum, „Studie“ ohne bibliografische Details), wirkt die Erklärung widersprüchlich – und genau das führt häufig zu Rückfragen.

    Formulierung der Eigenständigkeitserklärung richtig schreiben

    Viele Studierende stolpern nicht über den Inhalt, sondern über den Ton: Die eigenständigkeitserklärung formulierung sollte sachlich, klar und überprüfbar sein. Vermeiden Sie ausschmückende Sätze oder weiche Formulierungen („soweit ich weiß“, „nach bestem Gewissen“), wenn Ihr Institut einen präzisen Wortlaut erwartet. Üblich ist eine direkte Aussage, dass die Arbeit selbstständig verfasst wurde und dass alle Hilfsmittel offengelegt sind.

    Wichtig ist zudem, dass Ihre Formulierung zur tatsächlichen Arbeitsweise passt. Wenn Sie beispielsweise eine Literaturverwaltung genutzt haben, ist das unproblematisch. Wenn Sie jedoch KI-Tools verwendet haben, kann das je nach Vorgaben erklärungsrelevant sein. Manche Institute verlangen inzwischen einen expliziten Hinweis zur Nutzung digitaler Werkzeuge. Prüfen Sie deshalb die aktuellen Hinweise Ihres Fachbereichs, insbesondere wenn Sie an Universitäten mit strikteren Vorgaben studieren.

    Achten Sie außerdem auf formale Details:

    • Die Erklärung sollte als eigener Abschnitt klar erkennbar sein.
    • Datum und Ort werden häufig verlangt (je nach Vorlage).
    • Die Unterschrift muss dort stehen, wo sie erwartbar ist (meist am Ende der Erklärung).
    • Die Erklärung gehört nicht „irgendwo“ in den Haupttext, sondern in die typischen formalen Bestandteile der Arbeit.

    Je nachdem, ob Sie eine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit schreiben, kann die Erklärung minimal variieren. Die Grundlogik bleibt jedoch gleich: Die Hochschule möchte eine rechtssichere Bestätigung, dass die Leistung Ihnen zugeordnet werden kann und die Quellenarbeit sauber ist. In Teil 2 erhalten Sie deshalb konkrete Beispiele, die Sie an Ihre Situation anpassen können.

    Bestandteil Erklärung
    Eigenständigkeit Arbeit selbst erstellt
    Quellenangaben Alle Quellen genannt
    Datum & Unterschrift Rechtliche Bestätigung

    Kurz gesagt: Eine gute eidesstattliche Erklärung ist nicht lang, aber inhaltlich eindeutig. Wenn Sie die Pflichtbestandteile sauber abdecken und den passenden Wortlaut Ihres Instituts verwenden, vermeiden Sie die häufigsten formalen Stolpersteine bereits im Vorfeld.

    Eidesstattliche Erklärung Beispiel für Hausarbeit, Bachelorarbeit und Masterarbeit

    Wer nach einer eidesstattliche erklärung beispiel-Lösung sucht, braucht meist zwei Dinge: einen klaren Wortlaut und eine Form, die sich sauber in das Dokument einfügt. Das folgende eidesstattliche erklärung muster kann je nach Arbeitstyp (Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit) angepasst werden. Achten Sie dabei darauf, nur Platzhalter (Ort, Datum, Arbeitstyp, Name) zu ersetzen und den Kern der Erklärung unverändert zu lassen.

    Für Abschlussarbeiten lohnt es sich außerdem, vor dem Einreichen zu prüfen, ob Ihre Hochschule einen eigenen Pflichttext vorgibt. Wenn bei der Ausarbeitung oder formalen Abstimmung Ihrer Abschlussarbeit Unterstützung nötig ist, können Sie Ihre Bachelorarbeit schreiben lassen.

    Beispiel Eidesstattliche Erklärung Bachelorarbeit

    Nachfolgend ist ein Beispiel für eine Eidesstattliche Erklärung, das Sie je nach Art der Arbeit, also Haus-, Bachelor-, oder Masterarbeit, abändern können.

    „Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende (Haus-, Bachelor-, oder Master-) Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe erstellt habe. Textauszüge, die wörtlich oder dem Sinn nach auf Veröffentlichungen oder Vorträgen anderer Autoren beruhen, sind als solche gekennzeichnet. Die Arbeit wurde bisher keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und noch nicht publiziert.

    Nürnberg, 02. August 2021

    Name (Unterschrift)

    Beispiel Eidesstattliche Erklärung Masterarbeit

    Für eine Masterarbeit wird in vielen Fällen derselbe Wortlaut verwendet. Üblich ist, dass Sie lediglich die Klammerangabe anpassen (Masterarbeit) und Ort/Datum ergänzen. Falls Ihr Prüfungsamt einen exakten Text verlangt, hat dieser Vorrang vor jedem Muster.

    „Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende (Master-) Arbeit selbstständig und ohne fremde Hilfe erstellt habe. Textauszüge, die wörtlich oder dem Sinn nach auf Veröffentlichungen oder Vorträgen anderer Autoren beruhen, sind als solche gekennzeichnet. Die Arbeit wurde bisher keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und noch nicht publiziert.

    München, 12. Februar 2026

    Name (Unterschrift)

    Uni-Vorlagen für die Eidesstattliche Erklärung in Deutschland finden

    Viele fragen nach einer eidesstattliche erklärung universität vorlage, weil Hochschulen teils einen festen Textbaustein vorgeben. Häufig finden Sie die eidesstattliche erklärung uni als Download im Prüfungsportal, im Leitfaden des Fachbereichs oder in der Vorlage für Abschlussarbeiten. Gerade bei Fakultäten mit strengen Formvorgaben lohnt es sich, zuerst den offiziellen Wortlaut zu prüfen, bevor Sie ein allgemeines Muster übernehmen.

    Ein weiterer Punkt: Manche Universitäten regeln zusätzlich, wo die Erklärung platziert wird (z. B. nach dem Literaturverzeichnis oder vor dem Anhang) und ob sie separat unterschrieben werden muss. Prüfen Sie daher nicht nur den Text, sondern auch die formalen Einbauhinweise (Position, Seitenzählung, Überschrift).

    Eidesstattliche Erklärung Vorlage LMU München und Universität Heidelberg

    In vielen Leitfäden ist der Wortlaut entweder vollständig fixiert oder es gibt klare Pflichtsätze, die enthalten sein müssen. Bei der LMU München und der Universität Heidelberg wird die eidesstattliche Erklärung häufig als Bestandteil der Abschlussarbeit geführt und muss unterschrieben abgegeben werden. Achten Sie besonders darauf, ob Ihre Fakultät zusätzliche Sätze verlangt (z. B. zur Nutzung bestimmter Tools oder zur Eigenständigkeit der Datenerhebung).

    Unterschiede zwischen Universitätsvorlagen beachten

    Auch wenn die Kernaussage gleich bleibt, unterscheiden sich Uni-Vorlagen typischerweise in drei Bereichen:

    • Wortlaut: einzelne Sätze sind verpflichtend („Ich versichere…“, „Ich erkläre…“).
    • Umfang: kurze Erklärung (Hausarbeit) vs. erweiterte Erklärung (Abschlussarbeit).
    • Formalia: Ort/Datum-Pflicht, Platzierung, eigenhändige Unterschrift.

    Wenn Sie neben der Erklärung weitere formale Bestandteile prüfen, helfen thematisch verwandte Beiträge aus dem Blog – etwa zur Struktur und Pflichtteilen einer Arbeit. Das ist besonders sinnvoll, wenn Sie ohnehin an einer wissenschaftliche Arbeit sitzen und mehrere formale Anforderungen parallel erfüllen müssen.

    Häufige Fehler bei der eidesstattlichen Erklärung vermeiden

    Die meisten Probleme entstehen nicht durch „falsche Inhalte“, sondern durch formale Versäumnisse: fehlende Unterschrift, falsche Platzierung, unpassender Wortlaut oder Widersprüche zur Zitationsweise. Wer diese Fehler vermeidet, reduziert das Risiko von Nachforderungen erheblich. Das gilt insbesondere dann, wenn die Arbeit unter Zeitdruck abgegeben wird und formale Checks schnell übersehen werden.

    Typisch sind auch Widersprüche zwischen Erklärung und Text: Wenn im Hauptteil Quellen fehlen, aber die Erklärung „alle Quellen vollständig“ behauptet, wirkt das inkonsistent. Ebenso problematisch: Eine Erklärung ohne Datum oder mit digitaler Signatur, obwohl eine eigenhändige Unterschrift verlangt wird.

    Fehler Folge
    Keine Unterschrift Arbeit ungültig
    Falscher Wortlaut Nachbesserung nötig

    Wenn Unterstützung bei formalen Teilen oder beim sprachlichen Feinschliff benötigt wird, greifen manche Studierende auf professionelle Hilfe zurück, z. B. über ghostwriting. Wichtig ist dabei stets: Die Erklärung muss am Ende zur tatsächlichen Eigenleistung und zum transparenten Umgang mit Quellen passen.

    Warum Universitäten eine eidesstattliche Erklärung verlangen

    Viele Hochschulen fordern die eidesstattliche Erklärung nicht als „Formalität“, sondern als verbindliche Bestätigung, dass eine Arbeit eigenständig erstellt wurde und wissenschaftliche Standards eingehalten wurden. In der Praxis dient sie vor allem drei Zielen: Plagiatprävention, Transparenz über die Entstehung der Arbeit und rechtliche Absicherung der Prüfungsleistung. Gerade in Fächern mit starkem Literaturbezug ist die Erklärung eng mit der Frage verknüpft, ob Quellen konsequent und korrekt nachgewiesen wurden.

    An Hochschulen wie der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Köln wird die Erklärung häufig als Teil der Prüfungsordnung bzw. der fakultätsspezifischen Richtlinien betrachtet. Sie ist damit keine „freiwillige“ Ergänzung, sondern eine Voraussetzung, damit die Arbeit überhaupt als prüfbar gilt. In einigen Fällen wird die Erklärung auch separat unterschrieben abgegeben oder im Upload-Prozess digital als Bestätigung hinterlegt – allerdings gilt: Wenn Ihre Fakultät eine eigenhändige Unterschrift verlangt, reicht eine rein digitale Bestätigung oft nicht aus.

    Inhaltlich wirkt die eidesstattliche Erklärung wie ein Prüfanker: Sie stellt einen klaren Bezug her zwischen der Eigenleistung (Argumentation, Analyse, Schreibprozess) und der wissenschaftlichen Redlichkeit (Zitate, Paraphrasen, Literaturverzeichnis, Methodik). Wenn Unstimmigkeiten auffallen – etwa fehlende Belege, unklare Herkunft von Textpassagen oder widersprüchliche Quellenangaben – wird die Erklärung relevant, weil sie die formale Verantwortung der Verfasserin bzw. des Verfassers bekräftigt.

    Wer im Zuge einer Abschlussarbeit zusätzliche Unterstützung nutzt, sollte besonders darauf achten, dass die Erklärung weiterhin zur tatsächlichen Arbeitsweise passt. Für komplexe Projekte und hohe formale Anforderungen greifen manche Studierende z. B. auf Ghostwriter Masterarbeit zurück. Unabhängig davon gilt: Der Text der Erklärung muss konsistent mit dem Umgang mit Quellen, mit dem Aufbau der Arbeit und mit den Vorgaben der Hochschule sein.

    FAQ Eidesstattliche Erklärung Vorlage

    Im folgenden FAQ-Block werden zentrale eidesstattliche erklärung fragen beantwortet. Der Fokus liegt auf kurzen, klaren Antworten, damit der Abschnitt als schnelle Orientierung dient. Die Inhalte sind für eidesstattliche erklärung faq konzipiert und können direkt als strukturierter FAQ-Block eingebunden werden.

    Muss jede Hausarbeit eine Erklärung enthalten?

    Das hängt von der Hochschule und dem Fachbereich ab. Viele Fakultäten verlangen die Erklärung vor allem bei Abschlussarbeiten, manche jedoch auch bei Hausarbeiten. Maßgeblich ist der Leitfaden Ihrer Universität oder die Vorgabe im Kurs bzw. Seminar.

    Wo kommt die Erklärung in die Arbeit?

    Häufig steht die eidesstattliche Erklärung am Ende der Arbeit – meist nach dem Literaturverzeichnis und vor dem Anhang oder als letzte Seite. Einige Hochschulen verlangen eine feste Position. Prüfen Sie dafür die jeweilige Uni-Vorlage oder den Abgabe-Guide.

    Muss die Erklärung unterschrieben werden?

    In vielen Fällen ja. Üblich ist eine eigenhändige Unterschrift mit Ort und Datum. Fehlt die Unterschrift, kann die Arbeit als formal unvollständig gelten und zurückgewiesen oder zur Nachbesserung aufgefordert werden.

    Darf man Erklärung digital unterschreiben?

    Das ist abhängig von den Vorgaben der Hochschule. Manche akzeptieren eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine digitale Bestätigung im Upload-System. Andere verlangen ausdrücklich eine handschriftliche Unterschrift. Entscheidend ist die konkrete Richtlinie Ihrer Fakultät.

    Andere interessante Artikel zum Thema wissenschaftliches Arbeiten

    Wenn Sie im Zusammenhang mit der eidesstattlichen Erklärung auch Zitation, Quellenarbeit und formale Anforderungen absichern möchten, sind die folgenden Beiträge aus dem Blog thematisch besonders hilfreich:

    • Literaturverzeichnis für eine Hausarbeit – sinnvoll, wenn Sie sicherstellen möchten, dass alle verwendeten Quellen vollständig und korrekt im Literaturverzeichnis stehen.
    • Deutsche Zitierweise: richtig zitieren mit Fußnoten – nützlich, wenn Ihre Fakultät die Fußnotenzitation verlangt und Sie Belege konsistent formatieren müssen.
    • PDF zitieren – hilfreich, wenn Sie Quellen aus PDFs nutzen und klären möchten, wie Seitenangaben und Fundstellen sauber nachgewiesen werden.
    • Abbildungen zitieren: Beispiele – wichtig, wenn Ihre Arbeit Grafiken/Abbildungen enthält und Sie Bildquellen korrekt angeben müssen.
    • Quellen-Verzeichnis – nützlich, wenn Sie prüfen möchten, wie sich Quellenverzeichnis, Literaturverzeichnis und Nachweise je nach Vorgaben unterscheiden.
    • Zitatrecht: richtig zitieren – sinnvoll, wenn Sie verstehen möchten, welche Zitierpraxis rechtlich und akademisch abgesichert ist.
    • Eidesstattliche Erklärung – passend, wenn Sie zusätzliche Hintergrundinformationen und Einordnung zur Erklärung im deutschen Hochschulkontext suchen.

    Über die Autorin


    Franziska Gloeckner ist Redakteurin und Lektorin bei Premium Ghostwriter. Seit über sechs Jahren ist sie in der Ghostwriting- und Wissenschaftsredaktion tätig und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der strukturellen und formalen Ausarbeitung akademischer Texte. Ihr Fokus liegt insbesondere auf der Gliederung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie auf der Verständlichkeit wissenschaftlicher Argumentationen. Die Inhalte dieser Seite basieren auf redaktioneller Erfahrung, hochschulüblichen Anforderungen und gängigen Bewertungsmaßstäben deutscher Hochschulen. Ziel ist es, Studierenden eine fachlich fundierte und praxisnahe Orientierung für den Aufbau ihrer Arbeit zu bieten.

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